Rund um den Comer See – Como

Der nächste Halt am Comer See, bzw. am Seearm Lago di Como, war Como an dessen südwestlichem Ende.

Schon lange vor Christus wurde diese Gegend von Kelten und Römern besiedelt. Im 15. Jahrhundert war Como einer der wichtigsten Standorte für Seidenraupenzucht, die Stadt wurde dadurch sehr wohlhabend. Davon zeugen heute noch viele  Gebäude im mittelalterlichen Stadtkern.

Auf einem öffentlichen Stellplatz in der Stadt konnten wir günstig parkieren und erreichten von dort aus zu Fuss nach kurzer Zeit die Altstadt von Como.

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Es war noch früh am Nachmittag und die Strassen und Gassen fast menschenleer. So konnten wir in Ruhe schauen und geniessen.

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Die Basilica di San Fedele und der Dom waren besonders beeindruckend.

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Basilica di San Fedele

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Dom

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Als wir in die Nähe des Sees kamen, wurden die Strässchen belebter und es gab auch mehr kleine, aber feine Läden.

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Chiesa san Ciacomo

Am See legten wir eine Pause ein und beobachteten die Seilbahn, die von Como nach Brunate hinauf fuhr. Von dort oben soll man einen wunderschönen Blick über den See und über die Alpen zum Monterosa Massiv und Matterhorn haben. 

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Dann ging es wieder zurück. Und auch dieser Teil der Altstadt war beeindruckend.

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Statue Alessandro Volta

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Porta Torre

Von Como war ich sehr positiv überrascht. So schön hatte ich mir den Stadtkern nicht vorgestellt.

Zurück am Fahrzeug fuhren wir raus aus der Stadt und fanden nach 5 Kilometern in  Como-Tavernola einen schönen ruhigen Übernachtungsplatz. Der offizielle Stellplatz war zwar bis auf den letzten Platz belegt, aber davor gab es eine Sportanlage und auf den dazu gehörigen Parkplätzen konnte man frei übernachten. Im Laufe des Abends füllten sich auch diese Plätze. Die Nacht verlief fast ruhig, nur das Hundegebell aus einem der nahe liegenden Gärten störte etwas.

Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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