Abschied von der Insel

Es war noch ein Stück Weg bis zur Fähre in Dover und so legten wir unterwegs eine Übernachtungpause ein, d. h. wir mussten erstmal einen Platz dafür finden. Es wurde Abend und schliesslich hielten wir auf einem Parkplatz am Strassenrand. Wenigstens war er im Grünen und man hatte einen schönen Blick auf Wiesen und Weiden. Später kamen noch 2 Wohnmobile hinzu, sie hatten wohl auch lange gesucht. Am Morgen beim Frühstück konnten wir zahlreiche Hasen auf den Wiesen beobachten.

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Gemütlich gings dann in Küstennähe weiter. Die Fähre fuhr erst abends und so hatten wir genug Zeit, um immermal wieder anzuhalten und die Landschaft zu geniessen.

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Eigentlich waren wir viel zu früh am Hafen. Die Abfahrt wäre erst um 22.00 Uhr gewesen. Wir hatten vor einzuchecken und danach erstmal gemütlich was zu essen. Aber als wir 18.00 Uhr in den Terminal einfuhren, wurden wir gleich auf die Spur geschickt und eine halbe Stunde später waren wir schon unterwegs. Da waren wohl noch Plätze auf der Fähre frei gewesen. Es war uns ganz recht, so konnten wir nach der Ankunft in Dunkerque noch ein Stück Richtung daheim fahren. Im ursprünglichen Fall wären wir ja durch die Zeitverschiebung erst um 1.00 Uhr morgens angekommen und hätten beim Hafen erstmal geschlafen.

Zusammenfassend muss ich sagen, es waren tolle 4 Wochen Urlaub auf der Insel. Wir waren Ende April gestartet. In der ersten Zeit waren die Nächte noch sehr kalt, teilweise um den Gefrierpunkt, aber tagsüber war es immer angenehm, in den letzten beiden Wochen sogar manchmal fast zu warm. Mit insgesamt nur 2 Regentagen konnten wir mehr als zufrieden sein. Der Mai ist wirklich die beste Reisezeit, nicht nur wettermässig. Vor 5 Jahren hatten wir im August nicht annähernd so viele Tiere, sei es im Wasser oder auf dem Land, erleben dürfen. Das hat mich dieses Mal mit am stärksten beeindruckt.                      Zu den freien Übernachtungen: in Schottland war das nirgends ein Problem, da durfte man überall Freistehen – in England sah das ganz anders aus. Viele Parkplätze sind nur bis 22.00 Uhr offen, egal ob an der Küste oder im Landesinneren. Ein netter Herr erklärte das damit, dass sie in den letzten Jahren sehr schlechte Erfahrungen gemacht hätten, weniger mit Urlaubern als mit fahrenden Handwerkerkolonnen. Das muss man akzeptieren.

 

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Über traeumerleswelt

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3 Antworten zu Abschied von der Insel

  1. cablee schreibt:

    Glück gehabt mit der Fähre, Karin! Und mit dem super Wetter. Danke für die schönen Berichte.
    Wie sind die weiteren Pläne fürs kommende Jahr? (neugierig frag… 😉 )

    • traeumerleswelt schreibt:

      fest geplant haben wir noch nichts, aber Norden und Meer sind mein persönlicher Favorit ! – vielleicht Normandie oder Bretagne oder die deutsche Küste 😉

      • cablee schreibt:

        Bretagne und Normandie haben wir auch noch auf der To-do-Liste.
        Waren wir zwar schon vor zig Jahren einmal, aber das war so schön, dass muss wiederholt werden.

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