winterlicher Ausflug auf den Weissenstein

Bei kaltem Wetter, aber endlich mal klarem Himmel und damit wahrscheinlich guter Fernsicht, machten wir einen Tagesausflug zum Weissenstein.

Der 1284 Meter hohe Weissenstein ist Teil der höchsten Schweizer Jurakette und der Hausberg der Stadt Solothurn. Bei klarem Wetter soll man von dort oben eine sehr gute Fernsicht über das Mittelland auf die Alpengipfel vom Säntis im Osten bis zum Mont Blanc im Westen haben.

Im Sommer könnte man den Gipfel über eine schmale Passstrasse oder zahlreiche Wanderwege erreichen, aber jetzt im Winter ist die Strasse ab Oberdorf nur für Einheimische mit Sondergenehmigung zu befahren. Deswegen fuhren wir mit der Gondelbahn, deren Talstation sich am Bahnhof von Oberdorf befindet, nach oben.

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Früher ging es mit einer Sesselbahn in die Höhe, aber mit Hund war mir die Gondel viel sympatischer ;-). An der Bergstation bestand die Möglichkeit sich Schlitten auszuleihen, um auf einer der beiden Schlittenbahnen nach unten zu fahren. Es gab eine steile, schnelle Strecke und eine familienfreundliche, gemütliche.

Oben angekommen wählten wir unter den möglichen Winterwanderwegen den schmalen Weg zum Hinteren Weissenstein. 

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unten sieht man das silberne Band der Aare

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Der war nicht so stark begangen wie der breitere rollstuhlgängige Planetenweg und Jana konnte dort die meiste Zeit ohne Leine herumspringen. Das tat sie dann auch ausgiebig. Bald gesellte sich noch ein Golden Retriever dazu und die beiden tollten übermütig im Schnee umher. 

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Die Sicht war nicht ganz so gut wie erhofft, das Mittelland lag noch im Dunst. Darüber war die Alpenkette zu sehen.

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Das Gasthaus am Hinteren Weissenstein war total überfüllt. Schade, ein bisschen aufwärmen hätte bei dem eisigen Wind gut getan.

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In der Nähe der Bergstation befand sich das Sennhaus, wo es hausgemachte Älplermakronen geben sollte. Das klang vielversprechend. Voller Vorfreude kamen wir dort an, aber es bot sich das gleiche Bild. Im Gastraum war jeder Platz besetzt und es standen einige Gäste in Wartestellung auf einen freien Platz herum. Das wollten wir uns nicht antun. Essen sollte in gemütlicher Atmosphäre stattfinden und nicht unter den ungeduldigen Blicken der Wartenden.

Es sind noch Weihnachtsferien, denke, dass es danach unter der Woche genug freie Plätze geben wird.

Wir fuhren mit der Bahn wieder nach unten. Die Sicht ins Mittelland war etwas klarer geworden.

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Zu Hause gab es dann Raclette, das passte ja auch zu dem Tag in den Bergen 😉

Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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