Mont Saint Michel ….Blick aus der Ferne

Die letzten 3 Tage des Urlaubes waren angebrochen. Diese wollten wir in Ruhe an der Küste verbringen, am liebsten in Sichtweite des Mont Saint Michel. Der Klosterberg sollte der letzte Punkt unserer Reise durch die Normandie sein.

Wir folgten der Route de la Baie und hielten immer wieder an, um die Aussicht zu geniessen.

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006_Bildgröße ändernder erste Blick auf den Mont Saint Michel

Die Sonne war zurück gekehrt und es war wieder recht warm geworden.                        Von früheren Reisen in die Bretagne kannte ich am Pointe de Roche Torin einen wunderschönen Übernachtungsplatz direkt am Wasser und mit toller Sicht auf den nahen Mont Saint Michel. Aber leider war die Zufahrt gesperrt für Fahrzeuge aller Art. Deshalb fuhren wir weiter. In der Nähe des Klosterberges sollte ein Campingplatz sein, zwar nicht ganz billig, aber für die letzten beiden Nächte wollten wir darüber hinweg sehen. Schon ein paar Kilometer vorher war die Strasse dorthin weiträumig abgesperrt. Überall am Strassenrand und auf den abgemähten Wiesen standen geparkte Autos und Busse brachten die Menschen direkt zum Mont Saint Michel. Es waren Menschenmassen, die da unterwegs waren. Wir umfuhren den Bereich grosszügig und versuchten von der westlichen Seite auf den Campingplatz zu kommen. Aber auch dort keine Chance.                                                                                                                                       Wir beschlossen diesem Trubel zu entfliehen und ein Stück zurück zu fahren bis nach St. Jean le Thomas, das bei der Vorbeifahrt am Mittag einen angenehm ruhigen Eindruck gemacht hatte.                                                                                                                               Vorher fuhren wir aber im Ort Beauvoir auf eine kleine Seitenstrasse und machten von dort einen kurzen Spaziergang über die Felder mit gutem Blick auf den nahen Klosterberg.

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025_Bildgröße ändern          024_Bildgröße änderndie Menschen strömen in Massen über die Brücke, zu Fuss, mit dem Bus oder Wagen (beim draufklicken wird’s grösser)

In St. Jean le Thomas fanden wir direkt an der Plage de Pignochet einen Camping Municipal, der einen netten Eindruck machte und sogar noch einen freien Stellplatz hatte. Dort blieben wir. Der Platz war schön angelegt und auch die sanitären Anlagen waren zwar einfach, aber sauber das ganze zum Komplettpreis mit Strom für 17,– Euro/Nacht.         

070_Bildgröße ändernIm Hintergrund sieht man den Campingplatz

Hier waren wir zwar wieder ein ganzes Stück weg vom Mont Saint Michel, aber am Horizont war er im Dunst zu erkennen.

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Abends machten wir einen Strandspaziergang bevor wir dann in ein kleines Restaurant in den Dünen zum Essen gingen.

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Von aussen sah es recht unscheinbar aus, aber innen war es sehr gemütlich. Wir waren bei unserer Ankunft dort fast alleine, aber innerhalb kurzer Zeit war jeder Platz besetzt. Das Essen war so gut, dass wir für den nächsten und zugleich letzten Abend Plätze reservierten.

Den letzten Urlaubstag nutzen wir für schöne entspannte Spaziergänge, am Morgen bei Ebbe über den Strand….

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und am Abend über den Küstenweg, immer mit Blick auf den fernen Mont Saint Michel.

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063_Bildgröße ändernFlut, so sah man ihn nicht oft 🙂

065_Bildgröße ändern          069_Bildgröße ändernsie begleiteten uns..

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Die Reise entlang der Küste der Normandie mit den verschiedenen Eindrücken war nun leider zu Ende. Am nächsten Tag ging es zurück nach Hause. Es war ein schöner Urlaub und noch nie habe ich den Norden wettermässig so beständig und warm erlebt.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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3 Antworten zu Mont Saint Michel ….Blick aus der Ferne

  1. Karin Schindler schreibt:

    Traumhaft – ich bekomme direkt Fernweh!

  2. womoisa schreibt:

    Soooooo tolle Bilder !!!!

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