Auf dem Weg zum Cap de la Hague….II/II

Kurz nach dem Pointe de Jardeheu fanden wir einen wunderschönen, nicht überlaufenen Platz, direkt am Meer, der sich zum Übernachten eignete. Es handelte sich um einen sehr breiten Weg, an dessen Rand sich schon ein paar Wohnmobile häuslich eingerichtet hatten. Zwischen uns und dem Meer war nur der Sand/Kiesstrand.

442_Bildgröße ändernBlick vom Küstenpfad auf unseren Übernachtungsplatz

Gegend Abend liefen wir am Strand entlang und genossen das Geräusch der auflaufenden Wellen.

440_Bildgröße ändernBlick auf die Anse St. Martin….

449_Bildgröße ändern….und auf den Pointe de Jardeheu

439_Bildgröße ändern                                                                                                                                                                Auf einem Hinweisschild entdeckten wir, dass wir nur einen Fussmarsch von einer halben Stunde vom Port Racine entfernt waren. 

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Port Racine ist mit einer Fläche von 800 Quadratmetern der kleinste Hafen Frankreichs. Port Racine, das klang nach Fischeridylle und einem kleinen Ort am Hafen wo man entspannt essen und trinken könnte. Und da wir Hunger hatten liefen wir voller Vorfreude über den sentier des douaniers, der durch dichten Farn führte, dorthin.

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450_Bildgröße ändern                                                                                                                                                                Den kleinen wirklich hübschen Hafen fanden wir.

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Aber ansonsten nur einen Parkplatz daneben, der mindestens doppelt so gross wie der Hafen war und oberhalb ein Hotel mit einem salon du thé, sonst nichts.

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Enttäuscht liefen wir zurück und assen dann, was der Kühlschrank im Wohnmobil noch hergab. Als Entschädigung durften wir aber eine wunderschöne Abendstimmung am Wasser geniessen, sozusagen direkt vor unserer „Haustüre“.

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Am nächsten Morgen erwartete uns beim Erwachen schon der erste schöne Blick auf die Bucht. Obwohl es noch relativ früh am Morgen war, schien die Sonne schon sehr warm.

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Nach einem gemütlichen Frühstück setzten wir unseren Weg fort. Nach knapp 2 Kilometern erreichten wir das Cap de la Hague und dort den Ort Goury.

475_Bildgröße ändernim Hintergrund kann man Alderney schwach erkennen

Goury liegt genau gegenüber der Kanalinsel Alderney. Im Hafen befindet sich auch eine Rettungsstation und das Rettungsboot, das oft hinaus fahren muss, um die Schiffe zu retten, die in den Gezeitenstrom Raz Blanchard geraten sind. Raz Blanchard werden die Strömungen dort genannt, die bei hohem Wellengang die stärksten Europas sind.  

472_Bildgröße ändernSémaphore von Goury

 Auf dem vorgelagerten Felsen Gros du Raz wurde 1838 der Phare de la Hague in Betrieb genommen. Er ist 52 Meter hoch und wurde anfangs mit Pflanzenöl betrieben, dann 1890 von einer Naphthalampe mit 6 Dochten und ab 1905 mit Petroleum. 1910 wurde er elektrifiziert und bekam Nebelhörner, 1990 verliess der letzte Leuchtturmwärter den Turm.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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