Auf dem Weg zum Cap de la Hague….I/II

Über St-Vaast-la-Hougue, dessen Festung wir von unserm Übernachtungsplatz aus gesehen hatten und Barfleur fuhren wir zum Pointe de Barfleur und dort nach Gatteville….

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…..und weiter zur nordöstlichsten Stelle der Halbinsel Cotentin, dem Phare de Gatteville. Schon von weitem hatten wir ihn auf der Fahrt der Küste entlang gesehen.

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1775 wurde der erste Leuchtturm gebaut. Da mit diesem Turm das Gebiet nicht vollständig abgedeckt werden konnte, wurde 1829 in 60 Meter Entfernung ein neuer Leuchtturm gebaut und 1835 in Betrieb genommen. Dieser Leuchtturm gehört mit 71 Meter Höhe zu den höchsten Frankreichs. Er wurde 1896 elektrifiziert.

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Der alte Leuchtturm wurde als Sémaphore (optischer Telegraf) weiter genutzt.

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Seit 2009 zählen beide Bauwerke zu den historischen Monumenten und sind somit als Denkmäler geschützt.                                                                                                                         Wir machten dort einen kleinen Spaziergang zu den Türmen und genossen den Blick aufs Meer.

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Wir waren nun an der Nordküste der Halbinsel und es ging weiter Richtung Westen, immer entlang der Küste. Wir machten einen Abstecher zum Cap Lévi. Natürlich stand auch dort ein Leuchtturm, der Phare du Cap Lévi.

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Der erste Leuchtturm war 31 Meter hoch und wurde 1858 in Betrieb genommen. Leider wurde er 1944 zerstört. 1948 wurde der neue Leuchtturm mit 28 Meter Höhe gebaut. Da er aber höher am Hang gebaut wurde, ist die Reichweite des Leuchtfeuers gleich geblieben.

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Auch dort machten wir einen Spaziergang, diesmal auf dem Küstenpfad bis vor zur Festung aus dem 19. Jahrhundert.

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Von dort hatte man einen guten Blick hinüber nach Cherbourg.

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Nun wurde es Zeit langsam einen Platz zum übernachten zu suchen.                                    Die Stadt Cherbourg lud uns nicht zum Verweilen ein und so folgten wir nach einem kurzen Fotostopp, mit Blick auf eine Festung im Meer, der Route des Caps.

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Eine Stichstrasse führte zur Baie de Quervière. Leider war der Parkplatz völlig überfüllt. Deshalb machten wir nur einen Stopp, um ein kleines Stück auf dem sentier des douaniers zu laufen.

429_Bildgröße ändern          430_Bildgröße ändernEingang zum sentier

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434_Bildgröße ändernAusblicke vom sentier des douaniers

 

 

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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