…der Küste entlang bis zur Barbarossa Bucht

Schon am frühen Morgen war es sehr warm. Nach einem gemütlichen Frühstück draussen auf der Wiese packten wir zusammen, um ein Stück weiter zu fahren und vielleicht einen Platz mit direkter Sicht aufs Meer zu finden.                                                  Auf der Halbinsel Enfola ging es nicht weiter, also die wenigen Kilometer zurück nach Portoferraio und dann Richtung Procchio.                                                                                      Dort stiessen wir wieder direkt an die Küste und genossen die wunderschönen Ausblicke an der Bucht von Procchio übers Meer und zurück nach Capo d‘ Enfola.

061_Bildgröße ändernBlick auf Capo d’Enfola

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Weiter ging es an der Küste entlang über Marciana Marina.

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Leider fanden wir auf dieser Strecke keinen Platz zu bleiben, deshalb hielten wir uns Richtung Westküste und fuhren eine Stichstrasse hinunter nach S. Andrea. Dort machten wir einen Spaziergang zum Strand. Viele Hotels und Ristorante hatten geschlossen, so lernten wir Elba von seiner ruhigen Seite kennen, was uns sehr gefiel.

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Ich denke, dass in der Saison die Badegäste dicht an dicht an den nicht sehr grossen Stränden liegen.                                                                                                                                                       Der nächste Teil der Strecke verlief hoch über der Westküste und war landschaftlich sehr eindrucksvoll. Jede mögliche Parkbucht wurde angefahren und die Aussicht genossen.

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Und schon waren wir an der Südseite von Elba und es war gerade erst Mittag. Diese Insel könnte man an einem Tag locker umfahren, aber das wollten wir ja eigentlich nicht. Wir hatten eine ganze Woche Zeit dafür.

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Der nächstgrössere Ort war Marina di Campo. Dort waren noch 2 Plätze offen, aber die schönen Stellplätze leider belegt, deshalb wollten wir noch ein Stück weiter fahren. Bei Lacona wäre ein offener Campingplatz mit schönen Standplätzen direkt am Strand gewesen, aber 58,– Euro pro Nacht, das musste nun wirklich nicht sein. Wir hielten uns ostwärts in Richtung Porto Azzuro am Golf von Mola und fanden kurz nach dem Ort an der Barbarossa Bucht einen offenen Platz, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Auch dort waren wir insgesamt nur drei Wohnmobile. Hier wollten wir ein paar Tage bleiben.                                                                                                                                                Den Tag beschlossen wir mit einem schönen Strandspaziergang vor dem Dunkelwerden.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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