Insel Elba – Enfola

Mein Chef hatte sich entschlossen den Herbsturlaub 2014 eine Woche früher, also schon Mitte Oktober zu machen und so bot es sich an für diese eine Woche in den Süden zu fahren, um noch etwas Wärme für den bevor stehenden Winter zu tanken.                   Nach längerer Beratung entschieden wir uns für die Insel Elba. Bis zur Fähre in Piombino war es zwar ein relativ langer Anfahrtsweg, aber die Insel selber war klein und deshalb bräuchte man dort nicht viel fahren, um sie zu erkunden. Ausserdem sollte Elba wunderschön sein und auch Mitte bis Ende Oktober noch warm genug zum baden im Mittelmeer.                                                                                                                                     Freitag Mittag nach der Arbeit fuhren wir ab und kamen nach 9 Stunden stressfreier Autofahrt in Piombino an. Über die Berge hatte es geregnet, aber an der Küste unten war es wieder schön und abends mit 20 Grad noch recht warm. Wir übernachteten auf einem Parkplatz in der Nähe des Hafens.                                                                                                Am nächsten Morgen ging es bei strahlend blauem Himmel und sommerlicher Wärme zum Hafen. Vorgebucht hatten wir die Fähre nicht, um diese Zeit war es kein Problem jederzeit übersetzen zu können. Wir konnten denn auch eine halbe Stunde später auf die Fähre auffahren und los ging es. Der Hafen von Piombino hatte nichts Schönes, nur Industrie und überhaupt keine Atmosphäre.                                                                          Dafür war die Fahrt um so schöner, es war noch etwas diesig, aber der Tag versprach sehr warm zu werden.   

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Nach 1 Stunde kamen wir in Portoferraio an, mit dem seit Jahrhunderten wichtigsten Hafen der Insel.

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Dieser natürliche Hafen hatte eine wunderschöne Einfahrt und war auf alle Fälle eine Erkundung wert. Diese verschoben wir auf den letzten Urlaubstag, erstmal in Ruhe ankommen.

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Wir wollten die Insel linksseitig umrunden und steuerten als erstes Ziel die Halbinsel Enfola an, nur wenige Minuten ausserhalb der Stadt. Fürs frei stehen und Übernachten gibt es auf Elba nicht viele Möglichkeiten, deshalb fuhren wir den einzigen noch offenen Campingplatz von Enfola an, den Camping La Sorgente. Ausser uns waren nur noch 3 andere Camper dort aus Irland, Frankreich und Deutschland, eine bunte Mischung also. Der Platz war für 20,– Euro Gesamtpreis ok, sehr sauber und zum Strand führten zwei Treppen hinunter.

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Aber erst einmal machten wir einen Spaziergang zum Capo d‘ Enfola.

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Es war sehr schön dort. Der Weg dorthin und die ungewohnte Hitze hatte uns durstig gemacht, aber leider hatte das einzige Ristorante dort schon geschlossen. Nach einem kurzen Aufenthalt am Wasser liefen wir zum Platz zurück, zogen uns um und gingen hinunter zum Strand um einfach nur zu faulenzen.

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Das Wasser war noch herrlich warm.                                                                                             Am Abend erkundeten wir die nähere Umgebung, ein wunderschöner Pinienwald lud zum Verweilen im Schatten ein.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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2 Antworten zu Insel Elba – Enfola

  1. rotewelt schreibt:

    Auf Elba war ich noch nicht, danke für die schönen Impressionen. Auf manchen Bildern mutet die Insel ein wenig korsisch an, jedenfalls eher als sardisch, liegt ja auch näher an Korsika.

    • traeumerleswelt schreibt:

      War auch das erste Mal auf Elba, du hast recht, es erinnert vieles an Korsika. Man konnte Korsika von der Südküste aus sogar sehen, aber leider war es hinter einer Dunstglocke nur schemenhaft zu erkennen.

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