auf dem Weg zum Nose’s Point

Kurz vor Newcastle endete die Coastal Route und wir hielten uns in Richtung Fish Quay, um nochmals geräucherten Fisch einzukaufen.

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Es war inzwischen Mittag und wir sahen viele Fish and Chips Angebote auf dem Spaziergang durch den Fischereihafen.

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Wir holten eine Portion und waren enttäuscht. Alles triefte vor Fett, kein Vergleich zu den leckeren schottischen Fish and Chips, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Vielleicht hatten wir aber auch einfach nur am falschen Ort gekauft.

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Wir verliessen die Stadt wieder und nach Sunderland wählten wir die Küstenstrasse für die Weiterfahrt. Kurz nach Seaham (Country Durham) kam ein Hinweis auf einen Parkplatz am Nose’s Point. Der Name klang vielversprechend, also folgten wir dem Schild. Wir bereuten es nicht. Vom Parkplatz aus hatte man eine wundervolle Sicht aufs Meer und die steilen Klippen, so dass wir eigentlich gar keine Lust zur Weiterfahrt hatten.

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Wir beschlossen dort zu übernachten. Es gab keinerlei Verbote oder Einschränkungen. Weit gekommen waren wir an diesem Tag zwar nicht, aber das Wetter war schön, warum sollte man sich da nicht einen gemütlichen Nachmittag machen.

Da gerade Tea-time war liefen wir zurück nach Seaham. Dort wollte ich endlich mal einen typisch britischen Cream Tea probieren. Cream Tea: das ist Tee mit Milch, dazu gibt es Scones, das sind warme Rosinentörtchen mit Clotted Cream (Buttersahne) und Erdbeerkonfitüre. Die Scones werden halbiert und zuerst mit Clotted Cream und dann mit der Konfitüre bestrichen, in Cornwall anscheinend erst mit Konfitüre und dann mit der Cream. Da hatte ich es wohl nach Cornwallart gemacht, aber egal, es war auf alle Fälle sehr lecker. Nun hatte ich also auch diese Spezialität kennengelernt.

In Seaham gab es bis 1992 insgesamt drei Kohleminen im Stadtgebiet, was wohl zu dem heute noch eher nüchternen Eindruck des Ortes beigetragen hatte. Nur einzelne Gebäude stachen hervor.

1109_Bildgröße ändernLondonderry Offices

Der Soldat unten hatte, trotzdem es ja nur eine Statue war, so einen lebensechten Ausdruck im Gesicht, man konnte die Resignation und Traurigkeit darin fast körperlich fühlen….

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Nach der Rückkehr zum Fahrzeug machten wir erstmal einen langen Spaziergang über den Klippenweg.

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Unterwegs sahen wir eine Treppe, die hinunter zum Strand führte. Das liessen wir uns nicht zweimal sagen.

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Es war sehr ruhig dort unten, keine Menschen, nur Steine, Möwen und Meer.

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Von dort unten konnte man sogar ein Felsentor entdecken.

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Am Strand entlang kamen wir bis unterhalb des Parkplatzes, der Aufstieg war zwar steil aber gut zu bewältigen.

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Nachts konnte man wieder das Meer hören, das würde ich daheim vermissen.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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