……auf dem Weg zum Chanonry Point

Weiter ging es an der Küste entlang Richtung Süden…..

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 ……vorbei an Dunrobin Castle, dem Sitz derer von Sutherland, das noch von der Familie bewohnt wird. Einen Teil des Schlosses kann man anscheinend besichtigen, aber wir sahen es uns nur von aussen an.

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Über die Scenic Coastal Route gelangten wir nach Dornoch, einem idyllischen Städtchen mit vielen kleinen Läden und schönen Steinhäusern.

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Dort kam sogar die Sonne kurz raus, was sehr angenehm war.                                              

So langsam wurde es Zeit nach einem Platz zum Übernachten Ausschau zu halten. Dazu fuhren wir auf dem Brückendamm über den Dornoch Firth nach Portmahomack, einem Dorf auf der Tarbat Halbinsel und weiter zum Leuchtturm Tarbat Ness an der Nordspitze.

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Die Tarbat Halbinsel trennt den Dornoch Firth vom Mory Firth.

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Auf dem Parkplatz vor dem Leuchtturm gab es kein Verbot für Camper, also gerade richtig für uns.                                                                                                                                   Das Tarbat Ness Lighthouse ist der dritthöchste Leuchtturm Schottlands. Er wurde erst nach dem Unwetter vom November 1826, bei dem im Mory Firth insgesamt 26 Boote sanken, gebaut und 1830 in Betrieb genommen.

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Den Hinweistafeln nach konnte man dort auf dem Meer Delphine und Robben beobachten. Ich hielt immer wieder Ausschau nach ihnen, hatte aber kein Glück.

Dafür hatte ich das Leuchtfeuer des Leuchtturmes direkt vor mir und mit zunehmender Dunkelheit wurde es immer interessanter.

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Das war das erste Mal seit langem, dass ich so nahe dran war und ich genoss es sehr.

Am späteren Abend kam noch ein alter VW-Bus mit einem jungen Paar. Sie kochten vor ihrem Fahrzeug und schliefen dann auch dort. Ansonsten sah man ausser einzelnen Spaziergängern mit Hund und ein paar Schafen und Rindern auf ummauerten Weiden den ganzen Abend niemanden.                                                                                                       Für den nächsten frühen Morgen hatte ich mir den Wecker gestellt, um bei eventuell klarem Wetter den Sonnenaufgang zu beobachten. Aber beim Blick aus dem Fenster war es dicht bewölkt und so drehte ich mich nochmal um und schlief noch ein bisschen.

Vor der Weiterfahrt beobachtete ich immer wieder die Wasseroberfläche in der Hoffnung doch noch einen Delphin oder eine Robbe zu entdecken, aber leider ohne Erfolg.

Zurück auf der Hauptstrasse ging es über den Cromarty Firth und danach zum Chanonry Point, der auch auf einer Halbinsel lag.            

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Um zum Chanonry Point zu kommen fährt man über einen Golfplatz. Ja, richtig gelesen, die Strasse führt mitten über den Platz, die Spieler haben aber Vorrang.                          Der Parkplatz beim kleinen Leuchtturm war voll besetzt, nur mit Mühe fanden wir noch eine freie Lücke.

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Am Strand waren viele Menschen, in dieser Anzahl hatten wir sie im ganzen Urlaub noch nie an einem Ort gesehen.

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Viele hatten Sitzgelegenheiten mitgebracht und suchten mit ihren Ferngläsern das Wasser ab. Der Grund waren die in der Moray Firth Bucht heimischen Moray Firth Delphine. Das sind die weltweit nördlichsten Bottlenose Delphine und diese sind dort anscheinend oft in Küstennähe zu beobachten.       

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Wir warteten lange, sahen aber auch hier leider keine Delphine. Schade, aber dann entdeckten wir etwas weiter draussen einzelne Robben in den Wellen, d. h. eigentlich nur die Köpfe davon.

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Ich hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Das nächste Ziel war zwar im Landesinnern, aber für den Abend hatte ich wieder einen Platz direkt am Meer  vorgemerkt, an dem zeitweise auch Delphine gesichtet werden können.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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