Galloway Tourist Route to Ayr

Bei strömendem Regen packten wir am nächsten Morgen zusammen und fuhren auf der „Galloway Tourist Route to Ayr“ weiter der Küste entlang Richtung Norden.            Wieder das gewohnte Bild, weidende Schafe und Kühe, selten ein kleines Dorf. Alles strahlte Ruhe aus, die sich auch auf einen selbst übertrug.                                                     Die Strecke führte vom Meer weg über Castel Douglas nach Bargrennan und weiter über eine leider sehr schlechte Strasse mit zahlreichen Schlaglöchern nach Girvan, das wieder an der Küste lag.                                                                                                                         Landschaftlich war die Strecke sehr schön…

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…führte an einem kleinen Fluss entlang, durch Wälder und immer wieder an Schafen.

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Zurück am Meer folgten wir der Küstenstrasse. Leider regnete es immernoch und wir hatten so gut wie keine Sicht. Eigentlich hätten wir von Girvan aus die kegelförmige Insel Alisa Craig sehen sollen, die 15 km draussen im Meer liegt und nicht nur eine Vogelkolonie beherbergt, sondern deren Gestein auch für Curling-Stein Herstellung genommen wird. Aber wir sahen nur Dunst.

Wir fuhren weiter über Ayr nach Largs, wo wir ursprünglich im Hafen übernachten wollten. Aber an diesem Sonntag fand dort eine Regatta statt und alles war überfüllt.   So machten wir nur einen Regenspaziergang zum Rundturm vor….

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…und fuhren danach weg von der Küste Richtung Glasgow, das wir aber grosszügig umfahren wollten.

Unterwegs fiel mir auf, dass trotz Sonntag überall gearbeitet wurde, egal ob Strassenbau oder Holzfällarbeiten. Die Läden hatten sowieso alle bis abends offen.  Hinter Glasgow kamen wir an das Loch Lomond und fuhren an dessen westlichen Ufer daran entlang. Ich hatte mir so ein Loch immer klein und idyllisch vorgestellt, das idyllische war zutreffend, aber klein war es nun wirklich nicht.                                              Es dauerte eine ganze Weile, bis wir bei Tarbet am obersten Viertel des Lochs ankamen. Bei Tarbet Cruises, der Bootsanlegestelle war ein grosser Parkplatz direkt neben einer Wiese mit Blick auf das Loch, wo Übernachten erlaubt war, sogar ohne Parkgebühr.

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Am Abend, als die Boote nicht mehr fuhren, waren auch kaum noch Menschen dort, nur einige WOMO’s fanden noch den Weg dorthin.

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Es war eine sehr ruhige Nacht, trotzdem die Strasse nicht weit entfernt war. Nur der Regen war, mal stärker, mal schwächer zu hören.

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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