von Cornwall nach Schottland

Es waren noch genau 666 km bis Gretna Green, dem ersten Ort in Schottland.                Das wollten wir nicht an einem Tag fahren, ausserdem war inzwischen schon Nachmittag. So fuhren wir auf der Schnellstrasse über Bristol bis Cheltenham, wo wir auf einem Stellplatz nahe der Abfahrt einen sehr angenehmen Übernachtungsplatz fanden.                                                                                                                                               Nach dem Frühstück fuhren wir noch beim Supermarkt vorbei zum einkaufen und tanken. Die Kassiererin merkte wohl am Akzent, dass ich Deutsche war und voller Freude zählte sie alle deutschen Worte auf, die sie kannte. Sie war fröhlich und lachte, man merkte, es machte ihr richtig Spass.                                                                              Zurück auf der Autobahn fuhren wir über Birmingham in Richtung Manchester. Es herrschte viel Verkehr und immer wieder setzte ein so starker Platzregen ein, dass der Verkehr ins Stocken geriet. Hinter Manchester verliessen wir bei Cockerham die Autobahn in Richtung Westküste, um einen Übernachtungsplatz zu suchen.        

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 Direkt an der Küste fanden wir nichts und so fuhren wir nordwärts am Lake Windermere entlang.                                                                                                                      Fast am Ende des Sees, in Waterhead war ein grosser Parkplatz am Ufer, auf dem Übernachten erlaubt war und das sogar kostenfrei.

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Der See lockte zu einem Abendspaziergang, die Restaurants bei der Schiffsanlegestelle, von der aus man Rundfahrten auf dem See machen konnte, waren gut besucht.

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Am nächsten Morgen war es immernoch leicht bedeckt.                                                        Das nächste Stück Richtung Schottland fuhren wir über die hinter dem See ansteigenden Berge. Mit nur 461 Metern waren es zwar eher Hügel, aber durch den steilen Anstieg von 20% erschienen sie viel grösser.

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Es war noch ziemlich früh am Morgen und dementsprechend waren die Strassen leer, nur ein paar Schafe grasten am Wegrand. Der Weg führte durch eine wunderschöne rauhe Landschaft, teilweise mit Ausblicken zurück auf den See unten.

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Wo im Süden die Wiesen und Weiden mit Hecken abgegrenzt waren, gab es hier Bruchsteinmauern als Einfriedungen. Ausser dem Geblöcke der Schafe war nichts zu hören. Das ganze Gebiet dort nannte sich laut Hinweistafeln „Western-Lake-District“.

Auf einer steilen Abfahrt ging es wieder hinunter…..

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……vorbei an kleineren und grösseren Seen und teilweise riesigen Schafherden…

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 ….auf eine breitere Strasse und das letzte Stück dann über die Autobahn hinüber nach Schottland. Inzwischen schien die Sonne wieder am wolkenlosen Himmel.

 

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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