von Calvi bis Bonifacio

von Calvi ging es an der Westküste entlang Richtung Süden.

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Der Westen Korsikas ist rau und felsig. Die Berge reichen hier bis ans Meer heran. Sandbuchten gibt es da nur selten, aber gerade das macht das Wilde der Küste aus. Sie gefällt mir persönlich viel besser wie der sanfte Osten der Insel mit seinen Sandstränden.

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Hier kann es auch passieren, dass plötzlich ein Rind am Strassenrand auftaucht.

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Und es begegneten uns noch einige. Im Inneren der Insel kann man sogar von einer Rotte von Schweinen, einer Mischung aus Wild- und Hausschwein, überrascht werden, die aus dem Unterholz auf die Strasse läuft.

Die Strasse führte hinunter nach Porto mit seinem Naturhafen Porto Marina…..

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….bevor sie dann wieder empor stieg zu den Calanches de Piana. Sie gehören zu den grössten Sehenswürdigkeiten von Korsika. 

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Es sind stark zerklüftete karminrote Felsformationen, die durch Wind, Salzluft, Wasser und Sonne märchenhafte geomorphologische Verwitterungsformen gebildet haben.

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Schade nur, dass die Sonne an diesem Tag noch nicht scheinen wollte, sie hätte das Rot der Felsen zum Leuchten gebracht.

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Auf dem Weg wieder hinunter ans Meer kam die Sonne dann doch noch raus. Wir machten in Ajaccio, der Geburtsstadt von Napoleone Bonaparte, einen kleinen Spaziergang durch den Hafen…

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…..danach ging es weiter zur Südspitze der Insel.

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In der Ferne konnten wir schon die schneeweissen Felsen von Bonifacio, unserem Tagesziel, entdecken.

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Die Sicht war so klar, dass man sogar Sardinien im Hintergrund gut erkennen konnte. 

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Über traeumerleswelt

"Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren , aber aufgehört haben zu leben!" Mark Twain
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2 Antworten zu von Calvi bis Bonifacio

  1. ehre9 schreibt:

    Malerisch schön…es sind auch für mich Erinnerungen an Korsika…deine Bilder sind wieder ausgezeichnet! Bravo!

  2. traeumerleswelt schreibt:

    herzlichen Dank ! Ja, Korsika ist wirklich wunderschön und es gibt immer wieder Neues zu entdecken 🙂

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