Wanderung – vom Kristberg ins Silbertal

Vergangene Woche besuchten wir wieder einmal unsere Freunde in Feldkirch (Österreich). Wir hatten schon anfangs Sommer eine gemeinsame Wanderung geplant und das Wetter versprach stabil zu bleiben.

Nach dem Frühstück fuhren wir ins Montafon und dort nach Silbertal. Mit der Bergbahn fuhren wir hinauf zum Kristberg, der auf 1450 Meter Höhe liegt. 

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Silbertal

Dort begann unsere Wanderung zurück nach Silbertal. Die Wegstrecke wurde mit fast 13 Kilometer angegeben in einer Zeit von ca. 4 Stunden.

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Blick von der Bergstation aus

Zuerst führte der Weg leicht bergauf. Jana sprang immer ein Stück voraus und kam dann wieder  zu uns. Sie legte auf diese Weise die dreifache Strecke zurück. Schön für sie war, dass immer wieder Wasser vom Berg runter kam und in einem Rinnsal den Weg begleitete. Es machte ihr Freude durchs Wasser zu waten. Gleichzeitig konnte sie ihre Pfoten kühlen, es war ein sehr warmer sonniger Tag. Zum Glück gab es immer wieder schattige Teilstücke. 

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Blick hinunter nach Silbertal

Der Weg führte uns zum Wilden Ried, das ist eines der höchstgelegenen Hochmoore Europas.

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Danach ging es entlang des Burtschabaches abwärts. Er war leider etwas wild, wunderschön zum Anschauen, aber Jana musste ich an die Leine nehmen. Sie wäre sonst zu gern hineingesprungen.

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Wir erreichten einen kleinen Weiler und kamen danach an zwei kleinen Gasthöfen vorbei. Sie waren gut besucht. Beim zweiten legten wir eine Rast ein und stärkten uns mit Käsespätzle und Kaiserschmaren. Zum Abschluss spendierte der Wirt jedem noch einen Marillenschnaps.

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Von dort aus ging es am Ufer der Wilden Litz entlang noch ca. 1 Stunde hinab nach Silbertal. Jana sparte inzwischen ihre Kräfte ein und wartete nach ein paar Meter Abstand auf uns, statt zurück zu laufen.

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Es war eine sehr schöne Wanderung. Landschaft, Wetter und auch der Weg waren perfekt. Diese Strecke war auch für Fahrräder frei gegeben, aber ich muss sagen, es waren alle sehr rücksichtsvoll. In Österreich haben auf gemeinsamen Wander/Fahrradwegen stets die Fussgänger Vorrang. Die „normalen“ Wanderwegen sind für Radfahrer gesperrt.

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Le Barrage de Michelbach (Talsperre)

Vergangenen Sonntag war es sehr wolkenverhangen und herbstlich kühl. Trotzdem oder gerade deswegen wollten wir einen längeren Spaziergang machen. Ich hatte ein paar Tage zuvor Bilder vom kleinen Stausee bei Aspach-Michelbach (Haut-Rhin) entdeckt und gesehen, dass es dort einen Rundweg gibt. Das war genau das Richtige für uns und keine 50 Kilometer entfernt von daheim.

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Die Talsperre wurde 1982 errichtet, um die Trinkwasserversorgung für Mulhouse und das Umland zu gewährleisten. Die Oberfläche des Sees beträgt 81 Hektar und er wird von dem Fluss Doller gespeist.

Das ganze Gebiet steht unter Naturschutz.

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Gleich zu Beginn des Spazierganges konnten wir auf einer Waldlichtung 3 Rehe beobachten. Sie liessen sich nicht stören und verschwanden nach einer Weile nur zögerlich im Wald.

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Entlang des ca. 4 km langen Fussweges findet man zahlreiche Lehrtafeln, die unter anderem die Vielfalt der Vogelarten, die dort nisten oder durchziehen, aufzeigen. Ich muss ehrlich sagen, manche Namen waren mir völlig unbekannt. Möchte unbedingt im Winter diesen Weg nochmals gehen. Sogar Fischadler wurden in dieser Jahreszeit dort schon beobachtet.

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Was ich aus der Entfernung anfangs für ein Boot auf dem Wasser gehalten hatte, entpuppte sich durch eine Information als ein Nistfloss, auf dem die Vögel auch bei Hochwasser ruhig nisten können. Habe später noch ein zweites Floss entdeckt. Das war etwas völlig neues für mich.

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Nach der Hälfte der Strecke erreichten wir den Deich, den wir schon aus der Ferne gesehen hatten.

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Der Deich ist 1305 Meter lang und 22,5 Meter hoch. Auf der breiten Deichkrone sahen wir in gewissen Abständen Bänke, die trotz einsetzendem Nieselregen fast alle von Familien besetzt waren. 

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Blick vom Deich über den See

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Zufluss der Doller

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Nach der Deichkrone begegneten uns auf dem Rest des Weges nur noch sehr vereinzelt Menschen.

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Nach dem Waldstück verlief der Weg näher am Wasser, was zu sehr schönen Eindrücken und Ausblicken verhalf.

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Dann ging es über einen kleinen Deich, der den kleinen vom grossen See trennte, zurück an den Ausgangspunkt.

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Es war ein wunderschöner eindrücklicher Spaziergang, der Körper und Seele gut tat! 🙂

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Kleine Pässetour – Simplon Pass

Vom Grossen Sankt Bernhard aus fuhren wir nach dem Frühstück gemütlich durch das Aostatal und danach über Domodossola zum Simplonpass. Bei Gondo verliessen wir Oberitalien und erreichten wieder den Schweizer Kanton Wallis.

Auch diese Passstrasse ist sehr gut ausgebaut und deshalb kann es vorkommen, dass man manchmal einen LKW vor sich hat.

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Der Simplonpass kann ganzjährig befahren werden. Er wurde schon von den Römern als Nord-Süd-Verbindung genutzt. Ausgebaut wurde die Passstrasse Anfang 1800 von Napoleon. Er brauchte sie für seine Artillerie, die Strasse konnte aber dadurch auch mit der Postkutsche befahren werden. In der gleichen Zeit entstand auch das Hospiz, das 1835 durch die Chorherren des Grossen Sankt Bernhard vollendet wurde, die es auch heute noch führen.

In Simplon Dorf legten wir einen Halt ein, weil wir in der Sennerei des Dorfes Käse und Butter einkaufen wollten. Das Dorf liegt auf knapp 1500 Metern. Die dreistöckigen Steinhäuser stammen aus dem 17. Jahrhundert.

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Auf dem Dorfplatz konnte man Spinnerinnen bei der Arbeit an alten Spinnrädern beobachten. Die fertige Wolle wurde gleich von einer am Brunnen sitzenden Gruppe Frauen zu Strickwaren verarbeitet.

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Der Platz hatte fast italienischen Charakter.

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Nach dem erfolgreichen Einkauf fuhren wir auf die Passhöhe (2005 Meter) und auch dort fanden wir gegenüber dem seit mehreren Jahren leerstehenden Hotel Bellevue gleich einen Stellplatz für die Nacht.

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Auf dem Simplon gibt es keinen offiziellen Campingplatz, aber laut mehreren aufgestellten Tafeln gibt es viele Möglichkeiten dort mit dem Wohnmobil zu übernachten und das so gut wie kostenlos. Man muss pro Person nur 2,– CHF Kurtaxe zahlen, hat aber dafür viele Vergünstigungen, wie z.B. kostenlose V+E und an verschiedenen Orten öffentliche Toiletten, die täglich gereinigt werden. Auch könnte man in Brig, am Fusse des Passes, das Stockalper Museum mit 50% Ermässigung besuchen.

Bei unserem ersten Spaziergang fiel uns der über 9 Meter hohe Adler auf. Er wurde während des 2. Weltkrieges als Symbol der Wachsamkeit von der schweizerischen Grenzbrigade aus groben Steinen errichtet.

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Auch in der Nähe des Übernachtungsplatzes konnten wir beeindruckende Aussichten geniessen.

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Blick direkt vom Wohnmobil aus

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Wir erlebten einen ruhigen Nachmittag und Abend auf der Passhöhe. Es war nachts auch nicht mehr ganz so kalt. Am Morgen waren immerhin schon 8 Grad, es wurde aber schnell wärmer.

Im Laufe der Nacht waren noch ein paar Fahrzeuge dazu gekommen.

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Natürlich machte ich auch dort einen ersten frühen Spaziergang mit Jana. Es ist einfach schön morgens die Ruhe und die besondere Stimmung draussen zu erleben! 

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Bei der Weiterfahrt Richtung Brig im Rhonetal unten hatten wir einen Grossteil der Walliser Alpen vor Augen. Dazu der strahlend blaue Himmel, einfach schön!

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Zur Ergänzung dieser kleinen Pässetour habe ich noch einen Übernachtungstipp für die Strecke zwischen Aigle (Kanton Waadt) und Gstaad (Berner Oberland), nämlich Reusch auf 1343 Meter Höhe an der Talstation der Glacier 3000 Bahn.

 

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Dort kann man kostenlos übernachten und/oder den Parkplatz als Ausgangspunkt für eine schöne Wanderung nehmen.

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Nachts kam ein Gewitter und auch am Morgen regnete es noch. Deswegen fuhren wir auf dem direkten Weg nach Hause. Die Rückkehr war sowieso für diesen Tag geplant.

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Kleine Pässetour – Grosser Sankt Bernhard

Schon für letzten Herbst hatten wir diese 4-tägige Tour über 2 Pässe geplant. Aber der frühe Schneefall und die damit verbundene Sperrung der Strassen hatte die Pläne zunichte gemacht.

Dieses Jahr nutzten wir schon Mitte August das schöne Wetter und setzten das Vorhaben in die Tat um. Es war schon lange mein Wunsch den Grossen Sankt Bernhard und den Simplon Pass zu befahren, ist es doch sicher schon über 20 Jahre her, dass ich sie, damals mit dem Motorrad, überquert hatte. Vom Grossen Sankt Bernhard kannte ich nur die Strecke durch den Tunnel. Starker Regen hatte uns damals auf dem Heimweg von Italien dazu gezwungen.

Beim Grossen Sankt Bernhard interessierte mich nicht nur die Landschaft entlang der Passstrasse sondern auch die vielleicht berühmteste Hundezucht in Europa, nämlich die der Bernhardiner Rasse. Man könnte diese Hunde auch in Martigny im Barryland besuchen. Dort wurde die Stiftung Barry gegründet, damit möglichst viele Menschen die Gelegenheit haben diese Hunde aus der Nähe zu erleben. Mir persönlich war es aber wichtig sie in ihrer ursprünglichen Umgebung zu sehen.

Die insgesamt 70 Kilometer lange Passstrasse ist sehr gut ausgebaut und verbindet das Schweizer Wallis mit dem Aostatal in Italien. Dabei werden bis zur Passhöhe über 2000 Höhenmeter bewältigt.

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Auf der Passhöhe (2473 Meter) liegt ein Hospiz. Gleich danach hat man einen tollen Blick auf einen Bergsee und die italienische Seite des Berges. Die Grenze ist kurz hinter dem höchsten Punkt. 

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Wir fuhren auf einen Parkplatz direkt am See. Es war früher Nachmittag und noch ausreichend Platz zum Stehen mit dem Wohnmobil. Sogar kostenfreies Übernachten war dort möglich, wie auch auf zwei weiteren Parkplätzen in der Nähe.

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Blick vom Wohnmobil aus

Als erstes liefen wir zurück zum Hospiz. Gleich daneben befindet sich die Bernhardiner Zucht und ein Museum. Früher wurden die Hunde dort oben von den Mönchen gezüchtet und als Such- und Lawinenhunde eingesetzt. Bernhardiner zeichnen sich durch ihren unfehlbaren Ortssinn, Ausdauer und Wetterfestigkeit aus. Der Stammvater Barry hat nach Aufzeichnungen über 40 Menschen gerettet. Heute liegt die Zucht in den Händen der Barry Stiftung. Möchte man einen Bernhardiner vom Grossen Sankt Bernhard muss man anscheinend bis zu 5 Jahren darauf warten, so stark ist die Nachfrage. Die Bernhardiner verbringen die gesamten Sommermonate auf dem Pass. Nach Voranmeldung kann man in kleinen Gruppen geführte Bergwanderungen mit ihnen unternehmen.

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Ich war beeindruckt wie schlank die Bernhardinerweibchen waren. Sie waren auch sehr zutraulich und neugierig, echt ein schönes Erlebnis.

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Zurück am See sahen wir vor einem Gin-Verkaufswagen einen Mann mit seinem Bernhardinerhund. Die Touristen wurden magisch davon angezogen und so manche Flasche wurde nebenbei verkauft. Der Hund lag entspannt und vielleicht auch gelangweilt unter dem Fahrzeug. Als ich aber später nochmal mit Jana auf der Abendrunde dort vorbei kam, stand der Rüde auf und war sehr interessiert an ihr. Auch Jana fand Gefallen an dem schönen Hund.

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Abends wurde es recht kühl, kein Wunder in dieser Höhe. Wir genossen den letzten Spaziergang des Tages bei beeindruckenden Ausblicken, bevor wir es uns im Wohnmobil bei einem Raclette gemütlich machten.

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Blick über den See zum Hospiz

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Blick hinunter Richtung Aostatal

Die Nacht war sehr ruhig. Vor dem Frühstück machte ich mit Jana eine grössere Runde bis hoch zur Sankt Bernhard Statue und genoss die Morgenstimmung. Nur eine Drohne, die über den See kreiste störte die Ruhe etwas.

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Bad Säckingen

Vergangenen Sonntag war es endlich mal wieder den ganzen Tag trocken und wir entschlossen uns spontan einen Bummel durch das ca. 35 Kilometer rheinaufwärts liegende Bad Säckingen auf der deutschen Seite des Hochrheins zu machen. Es war sonnig, aber die Temperaturen lagen noch im angenehmen Bereich von knapp 20 Grad.

Bad Säckingen ist eine Bäder- und Kurstadt südlich des Schwarzwaldes, man könnte sie auch als Tor zum Hotzenwald bezeichnen. Bekannt wurde der Ort auch durch das 1854 erschienene Buch „Der Trompeter von Säckingen“. Zeitweise soll es eines der meistgelesenen Bücher von Deutschland gewesen sein.

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Wir begannen unseren Rundgang am Rheinuferweg, der unterhalb des Schlossgartens Richtung Altstadt führt. Der Rhein hatte immernoch Hochwasser.

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Dabei kamen wir am Diebsturm vorbei. Dieser gehörte einst zur Stadtmauer und wurde danach um 1600 in die Schlossanlage integriert.

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Vom Uferweg führte uns eine Treppe zur Holzbrücke hoch. Diese Fussgängerbrücke ist mit knapp 204 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Mitten auf der Brücke verläuft die Grenze zur Schweiz. Der Blick von der Brücke bietet neue Perspektiven.

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Wir liefen nur ein kurzes Stück auf der Brücke, es wurde einfach zu voll. Die Wetterbesserung hatte viele Menschen nach draussen gelockt. Das sahen wir auch im Städtchen. Die Strassencafés waren gut gefüllt. 

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Wir kamen auch zum Fridolinsmünster, dem Wahrzeichen der Stadt. Es wurde dem heiligen Fridolin von Säckingen geweiht.

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Auch der Blick durchs Schaufenster lohnte sich an manchen Orten.

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Den Rückweg zum Parkplatz wählten wir durch den Schlosspark. Dieser wurde wunderschön um das Schloss Schönau aus dem 17. Jahrhundert angelegt. Heute ist darin das Hochrheinmuseum untergebracht, das die Geschichte der Stadt und der Region Hochrhein erzählt. 

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Natürlich kam man auch dort nicht am Trompeter von Säckingen vorbei.

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hintere Schlossansicht

Der Schlosspark endete beim Teehaus des ehemaligen Schlosses. Heute ist dort ein Café untergebracht. Die Terrasse über dem Rhein war leider voll belegt. Schade, wir hätten gerne dort noch ein wenig gesessen.

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der Diebsturm vom Park aus gesehen

Es war ein angenehmer Spaziergang in der näheren Umgebung. Für meinen Partner war es der erste Besuch dort.

Ich persönlich empfand die erste Strecke am Wasser und den Abschluss im Schlosspark fast am Schönsten.

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Dornburger Schlösser

Das erste halbe Jahr war kein Gutes, zuviel war passiert und lähmte die Energie. Deswegen war ich auch so selten bei WordPress.

An der Situation war nicht nur Corona schuld, sondern grösstenteils die schweren Erkrankungen (kein Corona) zweier sehr nahestehender Freunde. Beide verloren ihren Kampf im der ersten Hälfte dieses Jahres. 

Die Fahrt nach Thüringen zu meiner Freundin sollte helfen die innere Blockade zu lösen. Vergangenen Donnerstag konnte ich mich mit Jana frühmorgens auf den Weg machen. Dieses Mal waren keine grossen Ausflüge geplant, eher schöne kleine Wanderungen durch die Natur in der näheren Umgebung von Jena. 

Die Dornburger Schlösser sind nicht weit von der Stadt entfernt und da ich sie bisher nur beim Vorbeifahren gesehen hatte, beschlossen wir, sie auf dem Weg zu einem Naherholungsgebiet zu besuchen.

Die drei Schlösser liegen hoch über dem Saaletal und sind durch in den Steilhang reichende Gärten verbunden. Sie entstanden ursprünglich als einzelne Anlagen und wurden erst ab 1824 unter Grossherzog Carl August durch die Gartenanlage zusammengeführt. Das Ganze war im 19. Jahrhundert die bevorzugte Sommerresidenz der Grossherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach und auch Johann Wolfgang von Goethe hielt sich anscheinend sehr gerne dort auf. 

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Als erstes trafen wir auf das Renaissanceschloss. Ursprünglich war das ein Rittergut, dem 1539 ein Herrenhaus angegliedert wurde. Der Renaissancestil entstand um 1600. Zum Schloss wurde es erst 1824 mit dem Kauf durch den Grossherzog, der es in seine Sommerresidenz mit einbezog.

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Die Aussicht über das Saaletal von dort oben war sehr eindrucksvoll. 

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Wir liefen am Rand des Steilhangs weiter zum Rokokoschloss. Dieses wurde um 1740 durch Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar Eisenach erbaut. Es sollte als Hauptgebäude einer Lustschlossanlage dienen, die Pläne wurden aber geändert und vieles davon nicht gebaut.

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Unterhalb dieses Schlosses erreichte man über eine steile Treppe eine kleine Aussichtsplattform. Von dieser aus konnte man die Vorderansicht als Ganzes sehen.

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seitliche Ansicht vom Garten her

 

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Eingang ins Rokokoschloss

Zuletzt kamen wir zum Alten Schloss. Es gilt als Ursprung der Dornburger Schlösser. Schon im 12. Jahrhundert gab es dort eine Burg. Einige Teile davon blieben im Alten Schloss erhalten, das um 1570 entstand. Das Schloss wurde ursprünglich als Witwensitz genutzt, danach als Sitz des Amtes Dornburg.

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Von meiner Freundin erfuhr ich, dass dort nach dem 2. Weltkrieg Flüchtlinge aus Schlesien untergebracht wurden. Später wurde es als Altersheim genutzt. Heute ist es ein Tagungszentrum der Friedrich Schiller Universität Jena.

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Die Gärten, die die Schlösser verbanden, waren sehr schön angelegt – Oasen der Ruhe. Dort legten wir eine entspannte Pause im Schatten ein, bevor wir zurück zum Parkplatz gingen.

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Der Weg führte uns – vorbei am ehemaligen Marstall, jetzt Töpferei und Museum/Werkstatt – durch das Dorf, das in den vergangenen Jahren sehr freundlich wieder hergerichtet worden war.

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ehemaliger Marstall

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Die Tage vergingen viel zu schnell, aber ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr und hoffe, dass alle gesund bleiben.

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Ribeauville, ein weiteres Dorf an der Elsässer Weinstrasse

Wir mussten im Mai nach Strassburg aufs Konsulat und nutzten den Heimweg für einen Abstecher nach Ribeauville, einem mittelalterlichen Städtchen an der Elsässer Weinstrasse. Selber war ich vor Jahren mal auf dem bekannten Weihnachtsmarkt dort, der vor Corona immer im Stil des Mittelalters stattfand und mir in sehr positiver Erinnerung geblieben ist. Für meinen Partner war es der erste Besuch dort.

Ribeauville, auf elsässisch Rappschwihr (Rappoltsweiler) liegt ca. 15 Kilometer nordwestlich von Colmar am Rand der Vogesen und war im Mittelalter Sitz der Herren von Ribeaupierre, die der Stadt ihren Namen gaben. Über Ribeauville sieht man heute noch die Ruinen der 3 Burgen von ihnen. Um die dritte Burg sehen zu können, muss man etwas Abstand zum Ort haben, weil sie am höchsten liegt.

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die Burg Saint Ulrich, (älteste und größte der 3 Burgen)


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rechts oben: Burg Girsberg

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Wie in den anderen Dörfern des Elsass wechselte auch in Ribeauville die Länderzugehörigkeit mehrmals zwischen Frankreich und Deutschland. 

Es stehen noch Teile der alten Stadtmauer und einige Wehrtürme. Der Metzgerturm aus dem 13. Jahrhundert hat seinen Namen von der Metzgerzunft, die für ihn bei Angriffen verantwortlich war.

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Metzgerturm

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Die Anzahl der Touristen hielt sich erfreulicherweise in Grenzen und alle hielten sich an die Mundschutzpflicht, die im Moment noch in den Ortschaften besteht. 

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Es war einfach schön durch die malerischen Strässchen und Gassen zu bummeln. Wäre es etwas wärmer gewesen, hätten sicher mehrere Lokale die Aussengastronomie geöffnet. 

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Immer wieder entdeckte man schöne Details, die diesen alten Städtchen ihren besonderen Reiz geben.



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Ich liebe diese idyllischen Elsässer Ortschaften und besuche sie immer wieder gerne. Fühle mich einfach wohl dort.

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Kleiner Spaziergang durch die Natur

Wieder einmal zog es mich zu einem Spaziergang in die Petite Camarque. Ich wollte zu dem Unterstand der Schottischen Hochlandrinder, dort hatte ich sie beim letzten Mal, als noch Schnee lag, gesehen. Leider waren sie nicht mehr dort. Schade, hätte zu gern gesehen, ob es Nachwuchs geben würde oder schon gab. Suchen machte keinen Sinn. Das Gebiet ist viel zu weitläufig und irgendwann würde ich sie sicher wieder treffen.

Dafür entdeckte ich auf den Schlafbäumen der Kormorane und Reiher ein Storchennest. Diese Gemeinschaft hatte ich so noch nie gesehen.

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Den Rückweg wählte ich an einem kleinen Kanal entlang…..

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……und konnte noch ein paar Haubentaucher beobachten….

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…ausserdem eine Nilgans, die auf einer kleinen Insel auf dem Nest sass.

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Und dann entdeckte ich die Hochlandrinder weit entfernt vom Weg doch noch. Darüber freute ich mich sehr.

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Beim Parkplatz entdeckte ich auf einem alten Baumstamm ein Gesicht, eigentlich sogar 2 Gesichter. Wenn man unterhalb der grossen Augen auf die 2 kleinen schaut, sieht das fast aus wie der Kopf eines Ebers mit Stosszähnen – zumindest in meiner Fantasie 😉

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Winterliche Eindrücke in der Petite Camargue

Vergangenen Sonntag lockten die Sonne und der blaue Himmel trotz Kälte zu einem Spaziergang nach draussen. Für Jana stand sowieso der Nachmittagsspaziergang an, ein Grund mehr den Minusgraden zu trotzen. 

Das Ziel war der Ausläufer der Petite Camargue gleich ausserhalb des Dorfes. Die zugefrorenen Teile des Teiches wirkten auf den ersten Blick fast wie die auflaufende Brandung am Meeresstrand.

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Die Stille in der Natur vermittelte einen Hauch von Urlaubsgefühl. 

Am nächsten Tag reizte mich der Gedanke ein bisschen tiefer in das Naturschutzgebiet vorzudringen. Dazu fuhr ich 2 Kilometer mit dem Auto. Hätte auch bis zum Parkplatz dort laufen können, aber die Wege waren so vereist, dass es mehr ein Schlittern als entspannten Laufen gewesen wäre.

Ich wählte eine Runde von ca. 1,5 Stunden, das Gebiet ist sehr weitläufig und man könnte sich stundenlang dort verweilen.

Unten sieht man eine Grundwasserquelle, von denen es einige in der Petite Camargue gibt.

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Die Stimmung dort war einzigartig. Als einzigstes Geräusch war das Hämmern eines Spechtes irgendwo in den Bäumen zu hören. Der Weg verlief zwischen Bäumen und immer wieder tauchten kleinere oder grössere Gewässer auf, mit Trampelpfaden bis ans Ufer.

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Mitten durch das Gebiet fliesst der Augraben, der einzigste Zufluss des Oberrheins im Elsass.

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Ich wunderte mich, dass ausser mir niemand unterwegs war. Auch Tiere waren keine zu sehen. Nehme an, dass sich die verschiedenen Arten von Enten in den nahen kleinen Kanälen aufhalten, solange die Teiche von Eis bedeckt sind.

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Und immer wieder erklärten zweisprachige Hinweistafeln die entsprechenden Gewässer.

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Auch Spuren von Wildschweinen, von denen einige hier leben, waren zu sehen.

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Auf dem letzten Teil der Runde entdeckte ich dann die schon vermissten Hochlandrinder. Anscheinend sind sie bei zuviel Schnee in einem extra Gehege mit einem heugefüllten Stall untergebracht. So nah hatte ich diese beeindruckenden Tiere bisher nur in Schottland gesehen.

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Ein paar Meter weiter liess sich dann sogar noch ein Silberreiher sehen.

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Es war ein sehr schöner Spaziergang und ich habe mir fest vorgenommen, ihn in diesem Jahr öfter zu wiederholen. Es wird sicher spannend, wenn das Leben in den Gewässern erwacht oder die Wasservögel Nachwuchs haben.

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Dambach la Ville

Wir hatten in einem Supermarkt einen sehr guten Elsässer Muscat entdeckt und interessierten uns für die Herkunft des Weines. Deswegen fuhren wir vorletzte Woche nach Dambach-La-Ville zum Winzer, um uns einen kleinen Vorrat dieses Weines zuzulegen. Wir wurden vom Juniorchef des Weinkellers sehr freundlich empfangen. Er erklärte uns, dass der Muscat in den Supermärkten nur für diese abgefüllt würden, er aber zwei weitere zum Probieren anbieten könnte. Von diesem Angebot machten wir gerne Gebrauch und wirklich schmeckte uns ein Muscat sogar noch besser. Davon nahmen wir dann 2 Kartons mit nach Hause.

Natürlich fuhren wir nicht zurück ohne uns den Ort anzuschauen. Dambach-La-Ville ist ein mittelalterlicher Weinort an der Elsässer Weinstrasse.  Er liegt 30 Kilometer nördlich von Colmar im Département Bas-Rhin. Das schöne an dem Ort ist, dass er wenig bekannt und dadurch auch in „normalen Zeiten“ nicht überlaufen ist.

Ausserhalb der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert parkierten wir auf dem ansonsten leeren Parkplatz und betraten die Altstadt durch eines der drei noch erhaltenen Stadttore.

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alter Ziehbrunnen vor der Stadtmauer

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Leider fing es an zu regnen. Dadurch fiel der Rundgang etwas kürzer wie geplant aus. Aber wir entdeckten trotzdem viel Schönes.

 

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Ich persönlich bin ja ein grosser Fan von Fachwerkhäusern und kam dort voll auf meine Kosten.

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Rathaus, hinten die Kirche Saint Etienne

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Marktplatz

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Auch Weinliebhaber finden viele Weinkeller zum degustieren.

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Auf dem Rückweg zum Parkplatz kamen wir an einem Taubenschlag mit ausschliesslich weissen Tauben vorbei. Hätten sie sich nicht bewegt, hätte man sie fast für Skulpturen halten können.

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Auf dem ganzen Spaziergang durch Dambach-La-Ville begegneten wir nur 2 Menschen. Vielleicht lag es ja einfach am schlechten Wetter.

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